Urlaub to Go – Monthly Printable #Juli2017

Wer alles urlaubsreif ist, der hebe bitte die Hand *inHermineGrangerStyleaufdemStuhlherumhüpf*.

Leider habe ich meine Urlaubsplanung dieses Jahr nicht so ganz durchkalkuliert und mir bleibt jetzt noch genau 1 Tag. Und den brauche ich, wenn unsere neue Küche angeliefert wird…

Und auch wenn ich noch so oft an den Thailandurlaub im April zurückdenke oder gedanklich schon den nächsten Städtetrip Ende des Jahres plane. Der trostlose Fakt, dass ich mich erst mal von Sonntag zu Sonntag (die Samstage sind für Renovierungsarbeiten verplant) hangeln muss, bleibt.

Darum ist das Printable diesen Monat ein Trostpflaster für alle, die urlaubsreif sind. Ich hatte das mal irgendwann auf einem anderen Blog gesehen, und fand die Idee echt süß.

Der Probelauf bei mir im Büro kam gut an, daher kann ich das nun guten Gewissens verbreiten.

Hier erstmal das Printable:

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Das Prinzip ist einfach: Ausdrucken, die Abreißfransen (heißt das so?) einschneiden und aufhängen. Wenn man es im Büro aufhängen möchte, vielleicht vorher den Chef fragen oder im internen Bereich (z.B. Pausenraum) aufhängen.

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Oder für mutige: einfach mal irgendwo in der Stadt an ein Anschlagbrett, Straßenbahnhaltestelle oder Säule hängen. Wer weiß, vielleicht zaubert man damit irgendwann einem Fremden ein Lächeln ins Gesicht.

Und ihr so? Habt ihr schon Urlaubspläne?

Alles Liebe,

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Limonadensirup – Monthly Printable #Juni2017

Also Leute, mal ehrlich. Da, wo der Sommer 2016 durch Abwesenheit glänzte, eskaliert er 2017 jetzt so richtig. In meinem Büro sind es aktuell 32 °C und ich musste Pappkarton ans Fenster kleben, damit ich keinen Sonnenbrand mehr auf dem Kopf bekomme. Kopfschmerzen und Übelkeit sind vorprogrammiert.

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Ja, ich weiß, mimimi. First World Problems. Meine Mum gibt immer den Rat „Du musch mehr trinken, Kind!“ Das ist die pauschale Abhilfe gegen alles. Leider bin ich nicht so ein Aquaholik wie manche Menschen in meiner Familie und darum schaffe ich es kaum, mein tägliches Pensum zu erreichen.

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Um mir die Sache ein bisschen zu versüßen (hihi, Wortspiel), hab ich mir selbstgemachten Limonadensirup mit ins Büro gebracht. Und bei dem Wort „selbstgemacht“ suggeriert man sich selbst vor, dass der Sirup total gesund ist weil man ihn ja selber gemacht hat und weil gute Sachen wie Kräuter und Zitronensaft mit viel Vitamin C drin sind.

Aber leider kann das alles nicht die Tatsache kaschieren, dass auf 800 ml Sirup-Flüssigkeit 500-600 Gramm Zucker kommen. Aber es ist halt nunmal Sirup. Ohne Zucker geht das nüscht.

Hier das Rezept:

400 ml Zitronensaft
400 ml Limettensaft
600 g Zucker
ein großes Bund Minze
ein großes Bund Basilikum

Den Zucker mit dem Saft zum köcheln bringen, bis alles aufgelöst ist. Dann die Minze und das Basilikum in den Topf geben und 20-30 Minuten köcheln lassen. Die Flüssigkeit abgießen, abkühlen lassen und in die heiß ausgespülten Glasflaschen füllen.

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Wer es nicht ganz so süß mag, kann auch ein bisschen weniger Zucker reinmachen. Das ganze wird dann mit kaltem Mineralwasser gemischt. Beim Mischverhältnis muss man ein bisschen rumprobieren. Und nicht an den vielen Zucker denken! Flüssigkeit ist Flüssigkeit und im Sommer muss man viel trinken :)

Hier noch das printable. Diesen Monat sind es Etiketten für den Limonadensirup. Es gibt sie in drei Größen. Man kann ganz gut kleine Wein- oder Sektfläschchen benutzen oder diese Sirupflaschen in denen der eklig blaue Sirup drin ist.

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Und Ihr so? Welche Tricks habt Ihr, um das Trinken nicht zu vergessen?

Süße Grüße,

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Gartenkalender – Monthly Printable #Mai2017

Diesen Monat ist das Thema „Gärtnern“. Ich mag dieses Thema eigentlich nicht so gerne, weil ich eigentlich voll der Pflanzenhitler bin. Bei mir gehen sogar Kakteen nach wenigen Wochen ein.

Aber weil man ja irgendwie doch ein bisschen zum Hipster-Gärtner-Trend dazugehören will, hab ich mir ein paar Gedanken gemacht und teile diese nun, in der Hoffnung, dem einen oder anderen Garten-Noob damit zu helfen.

Zunächst einmal sollte man nicht damit anfangen, Stockrosen züchten zu wollen. Wie bei allem fängt man hier klein mit ein paar einfach zu züchtenden Pflänzchen an.

Hier sind ein paar Gärtner-Anfänger-Pflanzen:

Radieschen

Rucola

Kerbel/ holzige Kräuter

Schnittlauch

Kürbis (Hokkaido)

Zucchini

Gurke

Karotte

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Außerdem braucht man für erfolgreiches Gärtnern die richtigen Hilfsmittel. Hier meine Gärtner-Grundausrüstung:

Handschuhe

Schaufel

große Hacke fürs Beet

großer Rechen fürs Beet

kleine Hacke für „Feines“

Gießkanne mit Sieb

Dünger (am besten biologisch)

Natürlich gibt es kein pauschales Regelbuch, weil gerade äußere Umstände wie Wetter und Boden regional variieren können. Aber folgende Faustregeln sind eigentlich universell anwendbar.

Die 5 goldenen Gärtner-Regeln:

  1. Ein guter Boden ist das A und O. Vor dem Bepflanzen den Boden auflockern und düngen, am besten mit biologischem Dünger.
  2. Niemals etwas vor den Eisheiligen (11.05. – 15.05.) nach draußen ins Beet pflanzen. Vor und in dieser Zeit kann es oft noch zu Bodenfrost kommen. Jaja, kann, muss nicht…aber lieber kein Risiko eingehen. Egal was die Verkäuferin oder der Verkäufer im Laden sagt oder es Mitte April schon 20 Grad hat. Wenn die kalte Sophie kommt, ist alles erfroren. Es heißt ja nicht umsonst Bauernregel. Bauern wissen, wie man Pflanzen anbaut.

  3. Licht- und Schattenbedürfnisse beachten. Nicht jede Pflanze ist so sonnengeil wie Tomaten. Bei der Beetplanung immer bedenken, wie es im Laufe des Tages von der Sonne beschienen wird. Schattenliebende Pflanzen kommen dann in die Ecke, in die am wenigsten Sonne hinkommt. Jede Pflanze ist ein Lebewesen und hat andere Bedürfnisse. Bevor man sich entscheidet, diese oder jene Pflanze anzubauen, sollte man sich immer zuerst über Sie informieren.
  4. Gießen sollte man nicht bei Sonnenschein oder Sonnen-Höchststand, da die Blätter sonst Brandflecken bekommen. Tomaten z. B. wollen Wasser nur von unten, daher sollte man sie auch vor Regen schützen.

  5. Kräuter mit dem Lauf der Sonne ernten (wenn die Sonne am höchsten steht) da die Nähstoffe und ätherischen Öle in der Pflanze Morgens und Abends am niedrigsten sind. Blumen und alle anderen blättrigen Pflanzen, die am Boden wachsen (z.B. Salat) Morgens oder Abends schneiden bzw. ernten, da sie dann nicht so schnell welken. Alles andere wie Tomaten, Radieschen, Paprika etc. kann man ernten wenn man es bracht, egal welche Tageszeit.

Hierzu habe ich übrigens meine Gärtner-Mama interviewt. Danke liebe Mama :)

Hier gibt es nun noch den Gartenkalender als Freebie zum Download:

Pflanzkalender für Anfänger

Und Ihr so? Welche Gärtner-Tipps habt ihr?

Grüne (und etwas erdige) Grüße,

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Monthly Printable #April2017

Wer ist noch alles der Meinung, dass Drucker bösartige Kreaturen sind, die Angst sowie Eile spüren können?

Bei mir läuft das immer so ab:

Mein Drucker: Gib mir magenta! Magenta ist leer!

Ich: Du brauchst kein magenta, es ist ein Schwarz-Weiß-Dokument.

Drucker: Gib mir magenta, sonst druck ich nicht!

Ich: Hier bitte, da hast magenta. Jetzt druck.

Drucker: Ich will cyaaaaan!

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Jedenfalls ist allseits bekannt, dass Drucker zudem auch sehr sensibel sind und man laut Mediamarkt-boy mindestens einmal pro Monat drucken muss weil „schonscht de Druckkobf em aasch geht“.

Also hab ich mir folgendes einfallen lassen: wenn ich einmal im Monat drucken soll, dann wenigstens etwas Sinnvolles. Darum gibt es auf meinem Blog jetzt jeden Monat ein printable als freebie mit jeweils wechselndem Motto.

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Da ich diesen Monat Geburtstag hatte, ist das Thema Geburtstag bzw. Geburtstagswunschliste (ich liebe Listen).  Bei mir ist das nämlich immer so, dass ich das ganze Jahr über beim Bummeln oder Shoppen oder Internetsurfen Sachen sehe und mir so denke „Ohhh wie schön. Leider bin ich grade zu geizig mir das zu kaufen….Ha! Ich wünsch mir das einfach zum Geburtstag!“ Und dann vergess ich es wieder. Ein paar Wochen vor meinem Geburtstag, wenn alle anfangen zu fragen, was ich mir denn wünsche, breche ich immer in Schweiß aus und durchforste mein Gehirn nach der Sache, bei der ich mir 4 Monate zuvor gedacht habe, dass ich sie unbedingt haben muss.

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Mancher würde jetzt sagen „Wenn man sich das nicht merken kann, war es auch nicht so wichtig und man braucht es eigentlich gar nicht.“ Em ja. Das ist ja manchmal auch der Sinn von Geschenken. Es ist keine lebensnotwendige Sache, aber man mag es trotzdem irgendwie haben. Klar hab ich schon eine Armbanduhr. Aber wo steht, dass es verboten oder sozial inakzeptabel ist, sich dieselbe Uhr nochmal in einer anderen Farbe zu wünschen?

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Darum hab ich angefangen, mir alles aufzuschreiben, was ich mir wünsche. Und wenn man die Listen ein paar Jahre aufhebt, sieht man von ganz alleine, welche Sachen noch „unerfüllt“ sind, weil sie halt einfach doch nicht so wichtig waren.

Hier gibt es jedenfalls die Listen zum Ausdrucken. Es gibt eine mit vorgegebenen Kategorien, die so auf die meisten weiblichen Menschen zutreffen, sowie eine Blanko-Liste, in der man die Kategorien selber eintragen kann. Eine meiner eigenen Kategorien ist übrigens „Disney-Filme“.

Geburtstagswunschliste

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Und Ihr so? Schreibt ihr auch so gerne alles auf Listen? Welche Listen habt ihr?

Alles Liebe,

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{Crafting for Christmas} Gift Wrap + free printable

Hallo alle zusammen :) Hier bin ich wieder. Was für ein Jahr ey. Aber egal, das Jahr ist ja eh bald vorbei. Und wir alle wissen natürlich was vorher noch kommt. Ist ja all over Instagram, Pinterest und so.

Alle verfallen in diesen künstlichen Stress, so àla „OMG ich muss noch sooooo viele Geschenke kaufen und überhaupt, ich hab gar keine Zeit zum Plätzchen backen, und außerdem ist es ja eh kein weihnachtliches Wetter so ohne Schnee und ich muss ja auch noch dies, das, pi pa po.“

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Aber guess what: ich hab schon 90 % der Geschenke, 8 Sorten Plätzchen in 5 Tagen gebacken und die Weihnachtsplayliste auf Spotify läuft rauf und runter. Mein Geheimnis: Weihnachten ist mein allerliebstes Lieblingsfest und es ist mir wurscht ob es schneit oder nicht und ich lass mich auch nicht künstlich stressen. Bei mir ist alles im Flow :)

Es gibt da aber dann doch eine Sache, vor der ich mich immer ein bisschen drücke, nämlich dem Einpacken der Geschenke. Mir ist es am liebsten, wenn sich meine Liebsten Dinge wünschen, die symmetrisch und am besten quadratisch sind. Andere Formen kann ich nämlich nicht einpacken. Allgemein sieht das bei mir dann immer aus, als hätte es ein epileptischer Trampeltierelephant eingepackt.

Zudem kommt dann das kleine Stimmchen im Kopf. „All das Papier fliegt doch nach dem Auspacken eh in den Müll. Wegen dir müssen Bäume steeeeeeeerben…..“.

Und außerdem finde ich das Geschenkpapier, was es zu kaufen gibt irgendwie oll und langweilig. Darum mach ich das schon seit Jahren immer selber. Ich hab es schon bestempelt, be-Kartoffel-druckt, oder einfach alles in schöne beklebte Papiertüten (die kann man mehrmals verwenden) reingesteckt.

Nachdem ich nun aber im letzten Jahr zur Pinterestverrückten geworden bin, hab ich da mal nach hübschen, schlichten, schwarz-weißen (passt am besten zu meinem braunen Packpapier), puristischen Freebie-printables gesucht. Natürlich hab ich meinen surrealen Ansprüchen entsprechend nichts gefunden.

Daher mal wieder die Erkenntnis: Mach ichs mir halt selber.

War auch ganz easy. Ein paar schöne Schriften auf dafont.de runtergeladen, bisschen rumprobiert und voila. Es sind dabei sogar ein paar Geschenkanhänger bei rumgekommen. Sehet und staunet:

Paper 1

Paper 2

Paper 3

Paper 4

tags

Natürlich kann man mit dem Din A4 Format nicht so große Sachen einpacken, aber für meine Verhältnisse hat es ganz gut gereicht.

Die bronzefarbenen Anhänger auf den Bildern habe ich schon im November gemacht, ganz einfach aus Modelliermasse (ich kauf meine immer hier). Diese wird dann ausgerollt und dann kann man irgendwelche Muster draufmachen, entweder man drückt ein Spitzendeckchen drauf oder Tannenzweige, ich hab zum Beispiel meine Prägefolder von der Big Shot genommen. Dann ansprühen; wer den Vintage Effekt noch will malt sie dunkel an und wischt es dann gleich wieder mit einem Schwämmchen ab.

Beim Einpacken hab ich mir dieses Jahr mal wieder viel Mühe gemacht und es trotzdem nicht geschafft es so hinzubekommen wie die Verkäuferinnen im Geschäft. Aber ich bin trotzdem ganz zufrieden.

Da ich nun wieder mehr Zeit habe, gibt es in den nächsten Tagen noch ein paar Geschenkideen. Natürlich auch selbergemacht ;)

Und ihr so? Auch schon im Weihnachtstress oder schon im Keks-Koma?

{DIY} Tucked In: Grain Pillow (+ Freebie + Liebster Award #3)

2Wisst ihr, was Prokrastination ist? Für alle Nicht-Klugscheißer: Aufschieberitis. Das kann ich besonders gut. Eigentlich hätte ich gestern für eine Klausur lernen sollen, und plötzlich sind mit 100 Dinge eingefallen, die ich ja viiiel dringender erledigen muss.

Aufräumen, Putzen, Bürgermeister wählen gehen, die angefangene Staffel von New Girl fertigschauen, wenn man schon dabei ist, auch noch die zweite Staffel anfangen, im Bett rumliegen, neuen Post vorbereiten, Fotos machen und bearbeiten, Anleitungen schreiben…

Nun ja. So ist das halt manchmal. Außerdem ist es auch wichtig, dass ich meine Blog-Vorsätze einhalte, und ich wollte ja eine kleine Serie über das Faulenzen im Bett schreiben.

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Hier präsentiere ich nun stolz meine erste Idee zu diesem Thema: Das Körnerkissen. Ok, ich hab hier jetzt nicht das Rad neu erfunden, aber darum soll es ja auch gar nicht gehen, sondern um alles, das sich um das Thema Bett, schlafen und faulenzen dreht.

Ich finde ein Körnerkissen ist unerlässlich. Man braucht es bei Bauchschmerzen, kalten Füßen, frostigem Wetter oder bei schlechter Laune.

Als Füllung kann man vieles benutzen. Ich hab auch schon mal welche mit Traubenkernen gemacht, die bekommt man aber meines Wissens nur im Internet, und für die Spontan-Variante kann man auch Dinkelkörner nehmen.

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Man braucht:

Dinkelkörner, Traubenkerne, Kirschkerne…

Stoff, Schere, Faden

Nadel oder Nähmaschine

Evtl. Wolle und Nadel mit großem Nadelöhr

Also bei Nähanleitungen bin ich sehr unerfahren und mit Nachmach-Fotos sieht es auch immer ganz schlecht aus, weil in meinem kleinen Nähatelier im Keller ganz schlechtes Licht ist. Darum gibt es heute eine süße, Handgezeichnete und –geschriebene (nach 30 Seiten Klausurzusammenfassung etwas krakelige) Anleitung! Euch wird gar nicht auffallen, dass die Wolke auf jedem Bild eine etwas andere Form hat ;)

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Hier noch die Freebie- Vorlagen:
(einfach in DinA4 Format ausdrucken)

wolke

wolke mit gesicht

Und hier zwei Bezugsquellen für die Füllung:

Traubenkerne

Dinkel

Wer noch Augen auf die Wolke sticken will, macht das am besten noch vor Schritt 1. Ich bin mir noch nicht sicher, ob mir das bei meiner Wolke gefällt oder nicht.

Jedenfalls macht mir mit meiner Wolke, die ganz und gar nicht regnet, sondern Wärme spendet, das kuscheln und faulenzen im Bett noch mehr Spaß :)

Ich hab schon eine ganze Reihe weiterer Ideen zum Thema und meiner kleinen Serie, ihr dürft also gespannt bleiben ;)

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So, und jetzt zum etwas schwierigeren Teil. Ich bin ein drittes Mal nominiert worden für den „Liebster Award“, und zwar von Amina von www.thepickofthebasket.com. Ihr Blog ist sehr schön und lesenswert, mir gefallen besonders ihre Nähprojekte. Da sie ihren Blog auf Englisch schreibt, werde ich natürlich auch die Fragen auf Englisch beantworten ;) (mit Übersetzung) Eine Herausforderung, Juchu!

  1. Since when do you have the blog? Seit wann schreibst du an dem Blog?
    – Since Jan. 2015. Seit Januar 2015.
  2. What made you start a blog? Was hat dich bewegt, mit dem Bloggen anzufangen?
    – I was looking for a way to share all my interests, hobbies and thoughts with others. Here I can combine my favourite things: photography, craft projects, cooking, baking a.s.o. Ich hab eine Möglichkeit gesucht, alle meine Interessen, Hobbies und Gedanken mit anderen zu teilen. Hier kann ich jetzt alle meine liensten Dinge kombinieren: fotografieren, basteln, kochen, backen etc.
  3. Whom are you dressing to in your blog? Wen willst du mit deinem Blog ansprechen?
    – Everybody who’s looking for the smaller things that make life great. Jeden, der nach den kleineren Dingen sucht, die das Leben schön machen.
  4. What is your inspiration, to life your specific lifestyle? Was ist deine Inspiration, deinen speziellen Lebenstil zu leben?
    – I don’t have a specific lifestyle. I just do what I like and what feels good for me. That is my inspiration, to listen to what makes me happy. Ich habe keinen bestimmten Lebenstil, ich mache einfach was ich gerne mag und was sich gut anfühlt. Das ist meine Inspiration: darauf hören und das machen, was mich glücklich macht.
  5. Where did you grow up and which languages do you speak? Wo bist du aufgewachsen und welche Sprachen sprichst du?
    – I grew up in Germany and I speak german, english and a little bit french. Ich bin in Deutschland aufgewachsen und spreche deutsch, englisch und ein bisschen französisch.
  6. What is your next mile-stone to reach. Personal or working life? Was ist der nächste Meilenstein, den du erreichen möchtest? Privat oder beruflich?
    – It’s my goal to be happy and content with what I’m doing. That’s what I’m working for. Mein Ziel ist es, glücklich und zufrieden zu sein. Darauf arbeite ich hin.
  7. Will there be any big change coming up in the next few months? Sind für die nächsten Monate größere Veränderungen vorgesehen?
    – I’m gonna dye my hair. Does that count as a big change :D? Ich werde mir die Haare färben. Zählt das :D?
  8. Do you have any personal ritual? (Yoga in the morning, shower in the evening, ….) Welche Rituale hast du?
    – Coffee! No morning without coffee! Kaffee! Kein Morgen ohne Kaffee!
  9. Any dream you would like to realize one day? Welchen Traum würdest du gerne eines Tages verwirklichen?
    – Not telling ;). Verrat ich nicht ;)
  10. How will you start tomorrow’s morning? Wie wirst du den morgigen Tag beginnen?
    – Get up, go to school, write a stupid exam, go home, eat ice-cream. Aufstehen, in die Schule gehen, eine doofe Klausur schreiben, heimgehen, Eis essen.
  11. Is there something you would like to tell the whole world if you could? Gibt es etwas, das du der ganzen Welt sagen willst?
    – Stop fixing your bodies and start fixing the world. Hört auf, an euch selbst herumzukritteln und verbessert lieber die Welt.

Neue Nominierungen gibt es keine, wie beim letzten Mal ;)

 

{DIY} IKEA Hack FLYT oder 50 Shades of Grey

Ok, ich gebe zu, mit dem Post Titel hab ich euch ein bisschen veräppelt. Es ist eigentlich kein richtiger IKEA Hack, schließlich handelt es sich nur um Stehsammler, und nicht um ein Möbelstück, dass ich mit viel Aufwand und Drumherum in etwas außergewöhnlich Nützliches verwandle.

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Aber man muss klein anfangen. Zunächst ein kleiner Exkurs. Wer hat schon den Film „Shades of Grey“ gesehen? Ist ja im Moment Thema Nr. 1. Ich hab das Buch schon vor Jahren gelesen und fand es so naja. Den Film dagegen fand ich fesselnd. Tut mir leid, aber das Wortspiel musste einfach sein.

Jedenfalls kam mir durch den Filmtitel die Idee zu diesem Bastelprojekt. Bei mir sind es nicht ganz 50 Shades of Grey, sondern nur 4, aber ich finde das reicht aus

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Eigentlich steh ich ja nicht so auf Schwarz-Weiß und Grautöne bei der Einrichtung, sondern mag es eher hell, farbig, mit bunten Pastelltönen und vielleicht ein bisschen Pink. Aber man wird halt doch älter und reifer und plötzlich gefallen einem dann Farbkombinationen, die an den Filmtitel des obszönen Meisterwerkes erinnern.

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Man braucht:

IKEA FLYT Stehsammler

Tafelfolie (man kann auch einfach schwarzen Tonkarton nehmen, aber Tafelfolie ist cooler)

Schere und Kleber

Chevron Vorlage, Bildbearbeitungsprogramm und Drucker

Haarspray

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  1. Die lange Seite des Stehsammlers auf die Tafelfolie legen und die Umrisse anzeichnen (auch das Loch). Ausschneiden und vorsichtig aufkleben. Wenn es an den Rändern ein bisschen schief gerät und man noch zu viel weiß sieht kann man ganz vorsichtig mit einem schwarzen Marker entlang malen und den Fehler somit verstecken.
  2. Online ein schönes Chevron Muster suchen, am besten schwarzweiß und im Querformat. Ihr könnt auch einfach meine benutzen, ich häng sie als Freebie an ;)
  3. Wenn ihr den Ombré-Effekt in einer anderen Farbe erzeugen wollt oder eure eigene Vorlage machen möchtet, macht folgendes: Die erste Vorlage kopieren und in einem Bildbearbeitungsprogramm öffnen (Ich benutze IrfanView). Unter „Farbe ändern“ die Helligkeit soweit hochdrehen, bis sich ein etwas hellerer Farbton ergibt. Die Kopie des Originalbildes speichern und erneut kopieren, wieder die Helligkeit erhöhen, bis sich noch ein hellerer Farbton ergibt und immer so weiter.
  4. Die verschiedenen Farbton-Chevron Muster ausdrucken. Jetzt solltet ihr 4 verschiedene Blätter mit Chevron Muster in je einem anderen Farbton haben. Diese Ausdrucke mit Haarspray besprühen. Das verhindert, dass die Druckerschwärze später beim Aufkleben verwischt und schwarze Schlieren auf den Stehsammlern hinterlässt.
  5. Kurz trocknen lassen und dann ausschneiden. Jeweils ein Bogen von meinen Vorlagen reicht für 2 Stehsammler aus.
  6. Die Papier-Chevron-Streifen aufkleben und dabei darauf achten, dass sie nicht schief und in gleichmäßigem Abstand sind.
  7. Kleber trocknen lassen und freuen!

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    Man kann natürlich auch in den Bastelladen gehen und verschiedene Papiere in Grautönen kaufen. Oder man kann das Muster einfach aufmalen. Aber mein Drucker wollte mal wieder drucken, darum hab ich es so gemacht :)

    Das Tolle an der Tafelfolie-Vorderseite ist, dass man die immer wieder neu beschriften kann, denn das erste, was wir in der Schule lernen, ist, dass man mit Kreide an die Tafel schreibt und das danach wieder wegwischen kann. Tafelfolie bekommt man im Bastelladen oder in einem gut sortierten Baumarkt. Man kann bestimmt auch Tafelfarbe nehmen, müsste man halt mal ausprobieren…

     

     

    Hier noch die Freebies:

    Shades_of_Grey

    Und hierher habe ich das Original.

    Jedenfalls mach dieses Projekt mein Ordnungs-Fanatiker-Herz glücklich!

    Und ihr so? Schaut/ lest ihr auch Shades of Grey? Oder ist das nicht so euer Fall?