Urlaub to Go – Monthly Printable #Juli2017

Wer alles urlaubsreif ist, der hebe bitte die Hand *inHermineGrangerStyleaufdemStuhlherumhüpf*.

Leider habe ich meine Urlaubsplanung dieses Jahr nicht so ganz durchkalkuliert und mir bleibt jetzt noch genau 1 Tag. Und den brauche ich, wenn unsere neue Küche angeliefert wird…

Und auch wenn ich noch so oft an den Thailandurlaub im April zurückdenke oder gedanklich schon den nächsten Städtetrip Ende des Jahres plane. Der trostlose Fakt, dass ich mich erst mal von Sonntag zu Sonntag (die Samstage sind für Renovierungsarbeiten verplant) hangeln muss, bleibt.

Darum ist das Printable diesen Monat ein Trostpflaster für alle, die urlaubsreif sind. Ich hatte das mal irgendwann auf einem anderen Blog gesehen, und fand die Idee echt süß.

Der Probelauf bei mir im Büro kam gut an, daher kann ich das nun guten Gewissens verbreiten.

Hier erstmal das Printable:

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Das Prinzip ist einfach: Ausdrucken, die Abreißfransen (heißt das so?) einschneiden und aufhängen. Wenn man es im Büro aufhängen möchte, vielleicht vorher den Chef fragen oder im internen Bereich (z.B. Pausenraum) aufhängen.

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Oder für mutige: einfach mal irgendwo in der Stadt an ein Anschlagbrett, Straßenbahnhaltestelle oder Säule hängen. Wer weiß, vielleicht zaubert man damit irgendwann einem Fremden ein Lächeln ins Gesicht.

Und ihr so? Habt ihr schon Urlaubspläne?

Alles Liebe,

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Liebster Award

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Ich wurde wieder einmal nominiert :) Danke liebe Anja :) Es hat Spaß gemacht, die Fragen zu beantworten. Schaut euch Anjas Blog unbedingt an, er ist sehr toll :)

Hier die Fragen:

  • Wie bist du zum Bloggen gekommen und was reizt dich daran?

Ich bin ein sehr mitteilsamer Mensch, und da ich nicht immer alle mit meinem Gelaber nerven möchte, hab ich angefangen zu bloggen :D Nein Spaß, es macht mir halt einfach Spaß, die Post zu organisieren, zu planen etc. Dabei ist es mir auch völlig wurscht, dass ich quasi null Leser habe. Ich mach es ja primär für mich selber.

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  • Wie oft bloggst du?

Seltener als ich gerne möchte. Momentan schaffe ich nur einen oder zwei Posts pro Monat.

  • Wie viel Zeit wendest du durchschnittlich für einen Post auf?

Ich bin ein kleiner Monk. Es muss alles immer 120%ig korrekt sein. Ich habe für die Posts keinen bestimmten Ablauf, darum kann ich nicht sagen, wie lange genau ich brauche. Manchmal mache ich Bilder, schreibe aber erst 2 Monate später einen Text dazu oder umgekehrt. Aber für die finale Bearbeitung und Veröffentlichung brauche ich dann schon mal 1 – 2 Stunden.

  • Veröffentlichst du auf deinem Blog private Dinge oder hältst du dich dabei eher zurück?

Mal so mal so. Privates ja, also es wird zum Beispiel klar, dass ich mich momentan in einer festen Beziehung befinde. Ich nenne aber keine Namen oder gebe Auskunft, was genau ich beruflich mache.

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  • Wie würdest du deinen Lebensstil beschreiben?

Chaotisch. Ich bin noch nicht so gut in Erwachsensein.

  • Wie würdest du deinen Klamottenstil beschreiben?

Praktisch, aber einfach. Ich achte schon darauf, was ich anziehe und dass es nach was aussieht, aber ich wage keine Experimente in denen Tiermuster, Neonfarben oder Lackstiefel vorkommen.

  • Bearbeitest du deine Fotos? Wenn ja, wie?

Ich versuche, das Bearbeiten der Fotos zu vermeiden, da ich darin weder gut bin noch die richtigen Programme besitze. Ich arbeite beim Fotografieren schon mit etwaigen Hilfsmitteln wie Reflektoren oder meiner Spiegelreflexkamera (sie ist ein etwas hochwertigeres Modell).

  • Welches Tier wärst du gern und warum?

Ein Vogel. Dann könnte ich alle Leute voll….., die ich nicht mag x)

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  • Auf welche fünf Dinge könntest du in deinem Leben nicht verzichten?
  1. Meine persönlichen Freiheiten. Ich bin dankbar, in einem Land zu leben, in dem ich diese genießen kann.
  2. Meinen Job bzw. die Tatsache, Geld zu verdienen. Das klingt vielleicht oberflächlich, aber ich mag gerne teure Sachen.
  3. Meine Hunde, auch wenn mein ganzes Universum voller Hundehaare ist, würde ich die beiden nienienie hergeben.
  4. Meine Familie und Freunde.
  5. Sesshaftigkeit. Ich bin nicht der Typ, den es ständig wo anders hinzieht.

Welche Social Media magst du und was gefällt dir an deiner Lieblingsplattform? Nutzt du sie, um deine Blogbeiträge zu verbreiten?

Wenn man das als Social Media bezeichnen kann, mag ich am liebsten Pinterest. So zum Ideensammeln (und Zeit verschwenden). Ansonsten mag ich Instagram ganz gerne. Merkt man, dass ich visuell veranlagt bin :D? Zum teilen meiner Beiträge nutze ich Social Media aber eher selten.

  • Oder findest du Social Media überbewertet und hast keine Lust, dich dort zu betätigen?

Ich bin grundsätzlich kein Social Media Gegner, bin aber mittlerweile etwas vorsichtig, was diese Aktivitäten angeht. Lust, mich dort zu betätigen, habe ich schon, aber nur auf privater Ebene.

Alles Liebe,

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{DIY} Bubble Bath Badezusatz

Neulich beim Treffen der anonymen Bastelmatrialhorter: Heute lernen wir, wie man eine leere Küchenpapierrolle entsorgt und reflektieren, was wir dabei fühlen.

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Nein, Spaß beiseite. Wobei so ein Selbsthilfe-Entrümplungskurs nicht verkehrt wäre. Während dem Packen für unseren Umzug habe ich ungelogen bestimmt 30 leere Klopapierrollen gefunden, mit denen ich irgendwann mal Kerzen gießen wollte. Und passend dazu 40 Billigteelichter, die nur halb abgebrannt waren. Em ja. *Hustmessiehust*

Aber hey, aus manchen gehorteten Gegenständen kann man durchaus sinnvolle Upcycling Projekte machen. Hier kam mir zum Beispiel meine notorische Hortungssucht von Hotel-Shampoofläschchen zugute. Besonders toll war, dass ich 10 gleiche hatte, weil der Messie lernt: wenn man die Fläschchen im Koffer versteckt, stehen am nächsten Tag zwei neue da :)

Ich muss aber dazusagen, dass ich auch wirklich alle aufgebraucht habe, als wir wieder zuhause waren; bzw. mein Freund, die Meerjungfrau, weil Shampoo kann man ja auch als Badezusatz verwenden.

Aber nun zum Thema. Das Ganze war als kleine Geschenkidee für Kolleginnen etc. gedacht. Prinzipiell könnte man auch einfach ein fertiges Badezusatz kaufen, abfüllen und noch ein schönes Etikett dranhängen. Aber wär ja langweilig, ne?

Außerdem ist das Zusammenmischen wirklich super easy und man kann selbst bestimmen, was zum Schluss alles drin ist.

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Ich hab folgendes Rezept benutzt:

300 ml reine Flüssigseife  (ich hab die ph-Neutrale bei dm für 0,45 € gekauft, weil die weiß ist und ich ein Ästhetikmonk bin)

60 ml Glycerin (wenn man die dm Seife nimmt, optional, weil da ja schon Pflegestoffe drin sind)

60 ml bzw. g Kokosöl

Kokos-Duftöl

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Kokosöl schmelzen lassen, alles in einer Schüssel mischen und mit einem Trichter in die sauberen Fläschchen füllen. Joa, das wärs auch schon. Man kann es natürlich auch in eine größere Flasche füllen und noch ein hübsches Etikett draufkleben. Ich wollte es aber ja bewusst als kleines Geschenkchen für eine Anwendung.

Man kann natürlich auch jeden anderen Duft verwenden. Ich mag Kokos eigentlich nicht so gerne, aber man kann den Duft ja selbst dosieren. Und es ist schön sommerlich.

Als Anhänger für das Fläschchen hab ich einfach ein Monstera-Blatt auf etwas festeren Karton gestempelt. Die Stempel kann man ja aus Moosgummi recht easy selbermachen.

Und ihr so? Seid ihr auch notorische Bastelmaterialhorter?

Alles Liebe,

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{DIY} Korkuntersetzer mit Pyrographie-Technik

WTF Pyrographie? Fräulein Klugscheißer wirft mal wieder mit Fremdwörtern um sich. Ehm ja. So bin ich halt. In der Berufsschule war ich schon als Streber abgestempelt, weil ich einmal statt sich aufregen „echauffieren“ gesagt habe. #sorrynotsorry

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Pyrographie ist ein interessantes und auch ein bisschen gefährlich klingendes Wort für Brandmalerei. Hier habe ich schon mal gezeigt, was man mit einem Brandmalkolben Papas Lötkolben so anstellen kann.

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Auf Kork funktioniert das ganz zum Glück sehr viel leichter, da Kork ein sehr weiches Material ist.

Man braucht:

Kork, am besten schon in gewünschter Form

Brandmalkolben oder ersatzweise Lötkolben

Bleistift und Radiergummi

feuerfeste Unterlage

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  1. Kork besorgen. Ich hatte meine Korkkreise von Ikea, gibts im vierer-Pack für 50ct.
  2. Schöne Motive ausdenken und mit Bleistift anzeichnen.
  3. Linien vorsichtig mit dem Brandmalkolben nachzeichnen. Man sollte vielleicht auf einem „Probiererle“ testen, wie der Kork auf Brandmalkolben reagiert, damit man ein Gefühl für das Material bekommt. Mein Tipp für gerade Linien: ein Metall(!)-Lineal zur Hilfe nehmen.
  4. Abkühlen lassen und evtl. überschüssige Bleistiftlinien vorsichtig wegradieren.

Aber vorsicht, Suchtgefahr. Kenn wer jemanden, der 50 Korkuntersetzer braucht?

Liebste Grüße,

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