{Review} Das große Buch der Wohnstile

Die folgende Buchvorstellung möchte ich jemand widmen, nämlich diesem lieben Mädel, ohne die ich das Buch gar nicht hätte. Auf ihrem Blog gab es nämlich ein Gewinnspiel, bei dem ich mitgemacht habe und ich habe gewonnen! Ich war total überrascht und glücklich weil ich sonst nie etwas gewinne.

Ich kannte das Buch schon und hatte es sogar auf meiner Wunschliste stehen, wie viele andere Bücher vom Callwey-Verlag. Und als ich es dann in den Händen gehalten habe (inklusive einer handgeschriebenen Notiz von der Dame vom Callwey-Verlag), war ich begeistert.

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Das Buch ist sehr schön gestaltet, mit vielen Bildern und wenig Text. Allein der Einband und das Lesebändchen sind total ansprechend.

Wer einen Ratgeber für richtiges und stilvolles Einrichten erwartet, der einem einen Stil diktiert und klare Richtlinien wo welcher Schrank stehen muss und Kaufempfehlungen gibt, wo man die Möbel- und Dekostücke nachkaufen kann, wir hier enttäuscht.

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Das Buch stellt verschiedene Stile vor, mit jeweiligen Elementen, Muster, Farben und Besonderheiten des Stils und zu jedem Stil gibt es ein Wohnungsbeispiel. Das tolle daran ist, das man merkt, wie sorgsam die Autorin Delia Fischer die „Musterwohnungen“ ausgewählt hat, bei einer der Wohnungseigentümerinnen war die Autorin sogar Trauzeugin.

Weiterhin finde ich toll, dass auch ein Mann im Buch vorkommt, der seine Wohnung vorstellt, denn Männer und Einrichtung ist ja keine so gängige Kombination.

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Es werden acht Wohnstile vorgestellt: Boho, Puristisch, Country, Glamour, Girly, Klassisch, Scandi, Exzentrisch. Meine Favoriten sind Girly und Scandi, und noch ein bisschen Boho. Bei jedem Wohnstil-Kapitel gibt es zwei wunderschöne Kollagen-Seiten mit einer Beschreibung des Stils in Bildern. Bestimmte Muster und Formen werden gezeigt, sowie „Must-Haves“, Stilikonen (bei Puristisch z.B. Marlene Dietrich), Modelabels und Hotels, die dem Stil folgen, und Filme.

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Den Film „Marie Antoinette“ der beim Girly-Stil abgebildet ist, habe ich selbst im Regal stehen und „girly“ ist ein perfektes Wort, um den Film zu beschreiben. Man merkt also, dass sehr viele Gedanken und Mühe in dem Buch stecken. Die Autorin zeigt im letzten Kapitel ihre eigene Wohnung, die mehrere Stile zusammenfließen lässt.

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Damit hat das Buch, finde ich, folgende Message: Es gibt keine Anleitung für einen Stil, die man kopieren kann. Der Stil muss von einem Selbst kommen weil er ja irgendwie auch das „Selbst“ widerspiegelt.

Ich kann mir als Chaotin z.B. unmöglich den Stil Puristisch vorstellen, obwohl er mir sehr gut gefällt, aber das wäre dann nicht ich und ich würde mich auch nicht wohlfühlen. Denn darauf kommt es an, dass man sich in seinem Heim wohlfühlt.

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Das Buch ist eine sehr schöne Inspirationsquelle und viele Ideen und Möglichkeiten werde ich sicher in die Einrichtung meiner Wohnung (die ich nach meiner Ausbildung haben werde) einfließen lassen. Oft sind die Tipps und Ideen total simpel und haben trotzdem eine unglaubliche Wirkung, und genau das gefällt mir an dem Buch besonders gut.

Und ihr so? Wie sind eure Wohnungen eingerichtet? Woran orientiert ihr euch bei der Einrichtung?

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{DIY} IKEA Hack FLYT oder 50 Shades of Grey

Ok, ich gebe zu, mit dem Post Titel hab ich euch ein bisschen veräppelt. Es ist eigentlich kein richtiger IKEA Hack, schließlich handelt es sich nur um Stehsammler, und nicht um ein Möbelstück, dass ich mit viel Aufwand und Drumherum in etwas außergewöhnlich Nützliches verwandle.

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Aber man muss klein anfangen. Zunächst ein kleiner Exkurs. Wer hat schon den Film „Shades of Grey“ gesehen? Ist ja im Moment Thema Nr. 1. Ich hab das Buch schon vor Jahren gelesen und fand es so naja. Den Film dagegen fand ich fesselnd. Tut mir leid, aber das Wortspiel musste einfach sein.

Jedenfalls kam mir durch den Filmtitel die Idee zu diesem Bastelprojekt. Bei mir sind es nicht ganz 50 Shades of Grey, sondern nur 4, aber ich finde das reicht aus

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Eigentlich steh ich ja nicht so auf Schwarz-Weiß und Grautöne bei der Einrichtung, sondern mag es eher hell, farbig, mit bunten Pastelltönen und vielleicht ein bisschen Pink. Aber man wird halt doch älter und reifer und plötzlich gefallen einem dann Farbkombinationen, die an den Filmtitel des obszönen Meisterwerkes erinnern.

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Man braucht:

IKEA FLYT Stehsammler

Tafelfolie (man kann auch einfach schwarzen Tonkarton nehmen, aber Tafelfolie ist cooler)

Schere und Kleber

Chevron Vorlage, Bildbearbeitungsprogramm und Drucker

Haarspray

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  1. Die lange Seite des Stehsammlers auf die Tafelfolie legen und die Umrisse anzeichnen (auch das Loch). Ausschneiden und vorsichtig aufkleben. Wenn es an den Rändern ein bisschen schief gerät und man noch zu viel weiß sieht kann man ganz vorsichtig mit einem schwarzen Marker entlang malen und den Fehler somit verstecken.
  2. Online ein schönes Chevron Muster suchen, am besten schwarzweiß und im Querformat. Ihr könnt auch einfach meine benutzen, ich häng sie als Freebie an ;)
  3. Wenn ihr den Ombré-Effekt in einer anderen Farbe erzeugen wollt oder eure eigene Vorlage machen möchtet, macht folgendes: Die erste Vorlage kopieren und in einem Bildbearbeitungsprogramm öffnen (Ich benutze IrfanView). Unter „Farbe ändern“ die Helligkeit soweit hochdrehen, bis sich ein etwas hellerer Farbton ergibt. Die Kopie des Originalbildes speichern und erneut kopieren, wieder die Helligkeit erhöhen, bis sich noch ein hellerer Farbton ergibt und immer so weiter.
  4. Die verschiedenen Farbton-Chevron Muster ausdrucken. Jetzt solltet ihr 4 verschiedene Blätter mit Chevron Muster in je einem anderen Farbton haben. Diese Ausdrucke mit Haarspray besprühen. Das verhindert, dass die Druckerschwärze später beim Aufkleben verwischt und schwarze Schlieren auf den Stehsammlern hinterlässt.
  5. Kurz trocknen lassen und dann ausschneiden. Jeweils ein Bogen von meinen Vorlagen reicht für 2 Stehsammler aus.
  6. Die Papier-Chevron-Streifen aufkleben und dabei darauf achten, dass sie nicht schief und in gleichmäßigem Abstand sind.
  7. Kleber trocknen lassen und freuen!

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    Man kann natürlich auch in den Bastelladen gehen und verschiedene Papiere in Grautönen kaufen. Oder man kann das Muster einfach aufmalen. Aber mein Drucker wollte mal wieder drucken, darum hab ich es so gemacht :)

    Das Tolle an der Tafelfolie-Vorderseite ist, dass man die immer wieder neu beschriften kann, denn das erste, was wir in der Schule lernen, ist, dass man mit Kreide an die Tafel schreibt und das danach wieder wegwischen kann. Tafelfolie bekommt man im Bastelladen oder in einem gut sortierten Baumarkt. Man kann bestimmt auch Tafelfarbe nehmen, müsste man halt mal ausprobieren…

     

     

    Hier noch die Freebies:

    Shades_of_Grey

    Und hierher habe ich das Original.

    Jedenfalls mach dieses Projekt mein Ordnungs-Fanatiker-Herz glücklich!

    Und ihr so? Schaut/ lest ihr auch Shades of Grey? Oder ist das nicht so euer Fall?

Freestyle-Pie

Noch schnell was Süßes bevor die Fastenzeit anfängt? Wir tun jetzt einfach mal so, als würden wir ab nächsten Mittwoch tatsächlich auf Süßigkeiten verzichten und nicken ganz brav und lesen uns interessiert das Backrezept durch, das wir natürlich sofort nachbacken. Ab Mittwoch dürfen wir ja nix Süßes mehr essen, gell? :)

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Das Rezept ist aus einer für mich sehr typischen Situation heraus entstanden. Die ging ungefähr so: Was schon acht Uhr? Am Samstag? Die Geschäfte haben schon zu?? Ich muss aber noch einen Kuchen backen! Was mach ich denn jetzt? Ich brauch den Kuchen morgen! Ganz dringend!

Joa. So läuft das bei mir :D Also hab ich alle Zutaten zusammengekramt, die ich noch zuhause hatte und die einen einfachen Rührkuchen zumindest ein bisschen interessant machen. Als meine Mum in die Küche kam und gefragt hat was ich da bitteschön so spät noch mache, war meine spontane Antwort „einen Freestyle-Kuchen“.

Man kann anstatt meinen ergänzten Zutaten auch andere benutzen, deswegen heißt es ja Freestyle. Toll oder? So merkt keiner, dass der Kuchen total hektisch und spontan gebacken wurde. Man kann so tun als seien die zusammengewürfelten Zutaten totaaaaaaal gewollt.

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Man braucht:

220 g Zucker

125 g weiche Margarine

250 g Mehl

3 Eier

Mineralwasser

½ Pck. Backpulver

Zusätzliche Zutaten bei mir waren:

Eine große Hand voll getrocknete Cranberries

Zwei Äpfel

  1. Die Äpfel schälen, entkernen und in Würfelchen schneiden. Cranberries kleinhacken und mit den Äpfeln und etwas Zitronensaft in einer Schüssel vermischen.
  2. Zucker und Margarine vermischen.
  3. Die Eier aufschlagen und dazugeben, als 4. Ei zwei halbe Eierschalen Mineralwasser dazugeben.
  4. Nach und nach das Mehl dazumischen. Die Apfelstücke mit etwas Mehl bedecken und gut durchmischen, sodass an den Stückchen Mehl haftet.
  5. Die Apfel- und Cranberriestücke vorsichtig unterheben. Der Teig reicht für eine Kastenform, diese vorher gut einfetten und mit Mehl bestäuben, sonst bleibt der Kuchen später in der Form hängen.
  6. Bei 180°C Umluft 30-40 Minuten backen.

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Wie man Zuckerguss anrührt, erklär ich jetzt nicht, weil ich denke mal, das weiß jeder. Und ihr wisst bestimmt auch, dass wenn man den übrigen Zuckerguss pur aufisst, man Bauchschmerzen bekommt. Ich wusste das zum Beispiel bis gestern nicht. Man lernt nie aus!

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Die roten Stückchen auf meinem Kuchen sind übrigens keine Speckkrümel, sondern Cranberries, damit der Kuchen auch von außen ein bisschen interessanter aussieht.

Man kann statt der Äpfel und Cranberries auch andere Obstsorten nehmen, was man eben da hat. Getrocknete Aprikosen, Rosinen, Birnen, Nüsse, Mandeln, Kokosflocken….was man eben daheim hat.

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Ich habe übrigens tatsächlich vor, die Fastenzeit zu nutzen, um auszuprobieren, ob ich es 40 Tage ohne Fleisch und Wurst aushalte. Mein Teenager-Rebellions-Projekt „Ich wird Vegetarier“ ist nach einem halben Jahr kläglich bei einem McDonalds Besuch gescheitert.

Vielleicht fallen mir ja noch ein paar tolle vegetarische Rezepte ein. Wenn ihr welche wisst, her damit!

Und ihr so? Habt ihr vor zu fasten? Oder macht ihr euch daraus nichts?

{DIY} Folder Labels +FREEBIE

Heute war ich mal wieder in der Bibliothek. Macht ihr das auch noch? Ich finde das ist irgendwie wieder zu etwas besonderem geworden im aktuellen Zeitalter des HABENWOLLENS. Ich schließe mich davon nicht aus, bei mir im Notizheft existieren mehr als 5 Wunschlisten für Dinge, die ich mir kaufen möchte, zusammen bestimmt im Wert von mindestens 1000 €. Schockierend, gell?

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Da ist es ein sehr tolles und nostalgisches Gefühl, sich in der Bücherei gleich 3 fette Bücher von Jamie Oliver auszuleihen (der übrigens vielfach auf meiner Bücher-Wunschliste vertreten ist) und dafür NIX bezahlen zu müssen. Außer die Mitgliedsgebühr, aber die hab ich letztes Mal schon bezahlt, die zählt also nicht mehr.

So, das war jetzt wieder ein bisschen themenfremdes Gebabbel (wie wir in Baden sagen, Hochdeutsch= Gerede). Nun zum Thema: Aufräumen! Muss ja manchmal sein, nech? Aber keine Angst, es geht nur um ein bisschen Unterlagen-Organisation. Dabei oute ich mich als peniblen, fast schon ein bisschen OCD-mäßigen Abheft-Fanatiker.

Alles wird nach Datum, Thema, Unterthema, Sorte und Fach geordnet und archiviert. Aber es soll natürlich trotzdem schön aussehen. Ästhetik-Fanatiker wären wir ja auch noch.

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Letztens gab es beim bekanntesten deutschen Discount-Supermarkt Ordner im Angebot, der wurde 4 Mal in derselben Farbe gekauft. Muss ja alles gleich aussehen. Beim Beschriften der Etiketten ist mir dann aufgefallen, dass meine krakelige Handschrift mit dem Schwarzen Filzstift so gar nicht ästhetisch aussieht.

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Was macht Fräulein Hat-anscheinend-zu-viel-Zeit? Orderetiketten am PC „designen“. Joa. Jeder, der ein kleines bisschen von Webdesign und so versteht, würde mich auslachen, wenn ich verraten würde, wie ich das hinbekommen habe und vor allem wie lange es gedauert hat (und wie viele Programme ich runtergeladen und wieder gelöscht habe, inklusive Tobsuchtanfall).

Aber immerhin bin ich mit dem Resultat zufrieden. Die Schriftarten habe ich von dafont.com, dort kann man sich stundenlang verweilen und Schriftarten runterladen. Und das Beste: Kostenlos!

dDas war jetzt zwar keine DIY-Anleitung aber Hey! Ihr bekommt die Etiketten als Freebie! Das ist ja so ähnlich oder?

Die PDF Datei gibt es hier:

PDF

Die Beschriftungen sind auf englisch (weil englisch cool ist!) für Dokumente, Schule, Finanzen, Versicherung, Rechnungen und Notizen.

Die Etiketten sind in Standartformat für 19 x 5,5 große Etiketthalterungen.

Und ihr so? Seid ihr auch Ordnungsfanatiker oder liebt ihr das Chaos?

 

Valentine‘s Tartlets

Na, mögt ihr den Valentinstag? Oder denkt ihr eher, dass es ein kommerziell ausgeschlachteter Möchtegern-Feiertag ist?

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Also ich persönlich mag den Valentinstag nicht soo besonders, weil da viele Frauen in diesen Hype verfallen und ihre Pupillen sich langsam in kleine, rote Herzchen verwandeln. Das finde ich am schlimmsten. Überall Herzchen. Wer The Big Bang Theory schaut, weiß, dass Herzchen eigentlich das Abbild eines weiblichen Pos sind, von einer Frau, die sich gerade bückt. Nicht mehr so romantisch, oder?

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Aber trotzdem. Ein bisschen Romantik einmal im Jahr darf dann doch sein. Ich bin dem Valentins-Kommerz leider doch erlegen und habe zwei Päckchen zuckersüße Herzbackförmchen gekauft. Seit ich 2 Broke Girls schaue, habe ich Riesenlust Cupcakes und derartiges zu backen (und spätestens jetzt habe ich mich auch als Seriensuchterin geoutet…). Daher gibt es bei mir nun etwas verfrüht:

Valentinstörtchen

65 g Butter /Margarine (Zimmertemperatur)

125 g Zucker

125 g Mehl

1 Ei

Mineralwasser

1-2 TL Backpulver

Optional Eierlikör oder Jogurt

 

  1. Butter und Zucker vermischen.
  2. Nach und nach Mehl und Backpulver dazugeben, vermischen.
  3. Das Ei hineinschlagen und anstatt eines zweiten Eis die eine Hälfte der Eierschale 2x mit Mineralwasser füllen und dazugeben (So wird der Teig fluffiger).
  4. Wer möchte, kann für den Geschmack noch einen Schuss Eierlikör dazugeben, oder Jogurt. Ich habe etwa einen halben Becher Bananenjogurt dazu gemischt, schmeckt fast wie Bananenkuchen ;)
  5. Bei 170°C etwa 20 Minuten backen.5

Für das Topping habe ich Paradies Creme von Dr. Oetker genommen, da ich noch nicht das perfekte Frosting Rezept für mich entdeckt habe. Auf der Paradies Creme Packung steht, dass die Creme mit Milch angerührt wird, aber wenn man sie mit Sahne anrührt, wird sie fester und man kann sie wunderbar als Topping mit der Spritztülle auftragen.

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So und jetzt der interessante Teil: Da der Teig nur für einen Teil der Herzchen-Backförmchen gereicht hat und die zweite Packung noch ungeöffnet ist, habe ich mich entschieden, auf meinem Blog das erste Give-Away zu veranstalten! Es ist zwar nur etwas Kleines aber mein Blog ist ja auch noch ganz klein.

Die Teilnahmebedingungen sind:

  • Ihr seid Leser dieses Blogs (die Aktion ist ja als Dankeschön an meine Leser gedacht)
  • Wenn ihr das noch nicht tut, folgt mir auf WordPress, Bloglovin, Instagram oder Facebook und teilt die Aktion in einem dieser Netzwerke mit Verlinkung (Bild unten könnt ihr gerne benutzen).
  • Seid mindestens 18 Jahre alt und kommt aus Deutschland, Österreich oder Schweiz
  • Teilt mir euren Namen, E-Mail- und, sofern vorhanden, Blog-Adresse mit (Kommentar oder E-Mail an myfavouritethings@web.de)

Da es nur ein ganz kleines Gewinnspiel ist, läuft es bis zum 08.02.2015, 23:59 Uhr. Bis dahin könnt ihr mitmachen, am 09.02. wird dann ausgelost und die/der Gewinnerin/Gewinner wird bekanntgegeben.

Von der Zeit her sollte das reichen, die Backförmchen per Post zuzuschicken, damit es dann bis zum 14. Februar bei euch ist und ihr noch eure eigenen Valetinstörtchen backen könnt.

Ich freue mich auf rege Teilnahme! :)

DINGDINGDING! Wir haben eine Gewinnerin! Die Auslosung war ganz einfach, da es nur eine Teilnehmerin gab, nämlich Stefanie von 100Lieblingsstücke ! Ob sich die anderen nicht getraut haben oder zu schüchtern waren :(? Naja, Glück für Stefanie, denn sie gewinnt die süßen Herz-Backförmchen!

Und ihr so? Feiert ihr Valentinstag oder findet ihr den „Feiertag“ blöd? Schenkt ihr euren Schatzis etwas?

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